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FRIGOPOL CO2 Anlage für Universität auf Mauritius

FRIGOPOL CO2 Anlage für Universität auf Mauritius

Die „Université des Mascareignes“, eine öffentliche Universität in Mauritius, hat damit begonnen, CO2- Trainings in ihren Räumlichkeiten für Unternehmer und Studenten anzubieten.

Die „Université des Mascareignes“, eine öffentliche Universität in Mauritius, hat damit begonnen, CO2– Trainings in ihren Räumlichkeiten für Unternehmer und Studenten anzubieten.

Die Anlage wurde vom multilateralen Fonds für die Umsetzung des Montrealer Protokolls durch das mauretanische Umweltministerium finanziert und von GIZ Proklima, einer deutschen Implementierungsagentur realisiert, die Mauritius beim Ausstieg von HFCKW unterstützt und die Beteiligten dazu ermutigt, klimafreundliche Kältelösungen in Erwartung einer globalen Reduzierung der HFKW („teilhalogenierte Fluor-Kohlenwasserstoffe“).

„Mauritius ist eine kleine Insel bzw. Entwicklungsland, aber wir wollen unser Engagement zeigen und unseren Beitrag zu einer grüneren Welt leisten. Mit den bevorstehenden Einschränkungen für HFKW wird es Möglichkeiten für natürliche Kältemittel geben, sei es in der gewerblichen oder industriellen Kältetechnik oder in der Klimatechnik „, so Mr.  Darmanaden Sooben, wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Fakultät für nachhaltige Entwicklung und Ingenieurwissenschaften (Université des Mascareignes), der das Programm leitet.

Ausbildung/Training: Der erste Schritt zu CO2

„Stakeholder“ müssen jedoch über die Kosteneffizienz von Alternativen zu HFKW-Lösungen überzeugt sein und diese müssen in unserem tropischen Klima energieeffizient sein. Es ist auch wichtig, dass wir eine kritische Masse von gut ausgebildeten Technikern und Ingenieuren haben, die mit so einer Anlage umgehen können, um die Investoren zu CO2 zu ermutigen, „erklärt D. Sooben.

Das erste Training wurde vom österreichischen Unternehmen FRIGOPOL Kältanlagen GmbH durchgeführt, welches auch das Systems ausgelegt und gebaut hat. Die Anlage wurde für drei unterschiedliche Betriebsarten konzipiert:

1: Ammoniak Direktexpansion

2: CO  – Ammoniak Kaskade

3: und CO2  – Transkritisch

Seit 2015 bildet die Universität, Vollzeit- und Teilzeitstudierende an der Université des Mascareignes an dieser Anlage aus, die einen BSc-Studium (Bachelor of Science) in der Elektrotechnik absolvieren.

„Wir haben auch einen dreitägigen Workshop in Zusammenarbeit mit Commercial Refrigeration Services (CRS) vom 13.-15. September 2016 für Stakeholder im kommerziellen Kältebereich in Mauritius organisiert“, fügt er hinzu.

In seiner Forschung, hofft D. Sooben auch, das Potenzial für andere technologische Innovationen für CO2-Systeme bewerten zu können, wie Systeme mit Ejektoren oder parallele Kompression, um Energieeinsparungen bei warmen Umgebungsklima zu erhalten.

 

HFKW überspringen

„Es hat ein großes Interesse an CO in der Gewerbekälte gegeben, dennoch gab es bisher noch keine Installationen. Doch – mit dieser Schulungseinrichtung ist jetzt eine CO2- Anlage verfügbar und im Anschluss an diesen ersten Workshop gibt es eine große Wahrscheinlichkeit, dass wir bis zum Jahr 2017 die ersten CO2 – Anlagen in Supermärkten finden werden“ – sagte Sooben.

„Der Ausstieg von H-FCKW in Mauritius hat zu einer drastischen Zunahme des Einsatzes von HFKW in der gewerblichen und industriellen Kältetechnik geführt. Es gibt derzeit keine CO 2 Installationen in Mauritius abgesehen von der Forschungs- und Ausbildungsplattform , die an der Universität installiert wurde „, fügt D. Sooben hinzu.

Unter HPMP (HCFC Phase-out Management Plan) hielt die mauretanische Regierung zuvor eine Schulung im Umgang mit Kohlenwasserstoffen für die Klimatechnik. Ammoniak ist mittlerweile bereits in mehreren industriellen Kälteanlagen vorhanden.

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